ist über einen Aufzug barrierefrei erreichbar. Die Wohneinheiten verfügen über Balkon oder Terrasse
und eine Einbauküche. Im Kellergeschoss stehen zudem Abstellflächen für Fahrräder, Kinderwagen und Rollatoren zur Verfügung. Die Nutzungsgebühr (Miete) liegt bei 8,50 €/m² Wohnfläche nettokalt. Aufgrund des hohen energetischen Standards (Effizienzhaus 55) sollen die warmen Betriebskosten möglichst gering gehalten werden.
Besonderen Wert legt die „Charlotte“ bei diesem Projekt auf den Gemeinschaftsaspekt. Im Vorfeld wurde eigens eine Arbeitsgruppe aus Genossenschaftsmitgliedern, Vertretern und Mitgliedern des Aufsichtsrates gegründet, die die Wünsche und Vorstellungen des gemeinschaftlichen Wohnens zusammen mit der „Charlotte“ und dem Architekten Roman Lichtl diskutiert hat. Im Ergebnis sollen dort künftig alle Altersgruppen und Wohnformen auf dem 2.444 m² großen Gelände ein neues Zuhause finden, egal ob Singlehaushalt oder Familienleben. Zusätzlich gibt es im Erdgeschoss einen 102 m² großen Raum für gemeinschaftliche Zwecke.
BBU-Vorstand Maren Kern lobte in ihrem Grußwort: „Das Bauprojekt, für das wir heute Richtfest feiern, dokumentiert dabei sehr eindrucksvoll, was genossenschaftliches Bauen so besonders macht: nämlich dass es sich immer klar an den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet. Barrierefrei „vom Scheitel bis zur Sohle“; in höchstem Maße klima- und energieeffizient; bezahlbar und eine „eingebaute Gemeinschaft“. Das ist „typisch Genossenschaft“, und das ist natürlich auch „typisch Charlotte“!“
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