BMVBS: INVESTITIONEN IN DEUTSCHE UNESCO-WELTERBESTÄTTEN LAUFEN AN

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Bundesbauminister Tiefensee hat am 17. September 2009 die Auftaktveranstaltung zum Investitionsprogramm in Welterbestätten auf der Berliner Museumsinsel eröffnet. Die Städte mit Welterbestätten trafen sich in diesem Rahmen erstmals mit Vertretern von UNESCO, Ländern und Denkmalpflege zum Austausch über die Umsetzung des Bundesprogramms. Die Bundesregierung hatte das Programm Anfang des Jahres im Rahmen des ersten Konjunkturpakets aufgelegt. 150 Millionen Euro stehen über fünf Jahre bereit. 119 Projekte aus 50 Kommunen werden daraus gefördert. Ziel ist es, Investitionen in den Erhalt und die Pflege des Welterbes anzustoßen und die Welterbestätten enger zusammen zu binden. So soll die Bedeutung des UNESCO Welterbes auch stärker öffentlich diskutiert werden.Mit den Bundeszuschüssen, die von Ländern und Kommunen kofinanziert werden, werden notwendige Investitionen zum Erhalt der Welterbestätten ermöglicht und gleichzeitig der lokalen Wirtschaft Impulse gegeben und Arbeitsplätze gesichert, vor allem in der örtlichen Bauwirtschaft, beim Handwerk und im Tourismus.Bundesminister Tiefensee will das Programm auf Grund der hohen Nachfrage verstetigen und aufstocken. 280 Projekte hatten sich um Förderung beworben. Für 2010 ist eine Aufstockung des Programms um 100 Millionen Euro beantragt.Berlin führt mit elf Anträgen die Liste der geförderten Welterbe-Kommunen an und erhält insgesamt rund 13,2 Mio. Euro, die der Museumsinsel und den Siedlungen der Moderne zugute kommen. Liste der deutschen Weltkulturerbe-Stätten

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