Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich für Ausbildung engagieren, mit Kooperationspartnern wie zum Beispiel Schulen zusammenarbeiten oder Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung anbieten. Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2014 in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.
Baaske: „Auch wenn es für Betriebe wegen sinkender Schülerzahlen schwerer wird, ihre Lehrstellen zu besetzen, müssen sie weiter in gute Ausbildung investieren. Sie haben es selbst in der Hand, mit attraktiven Angeboten Jugendlichen für sich zu begeistern. Die bisherigen Preisträger haben gezeigt, dass man dabei auch neue Wege gehen kann. Gute Ausbildung zahlt sich aus. Viele Unternehmen kümmern sich vorbildlich um die berufliche Qualifizierung unserer Jugendlichen, und binden sie so frühzeitig an den Standort Brandenburg. Mit dem Ausbildungspreis würdigen wir dieses Engagement.“
Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsens – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.
Der Bewerbungsbogen ist auf der Internetseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses eingestellt: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de
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