Die BBA-Betriebskostenkonferenz am 15. Juni 2010 stellt Lösungen vor, die Mieter zum Sparen motivieren.
Betriebskosten sind für jedes Immobilienunternehmen eine harte Nuss. Um sie zu begrenzen, gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten: Das Mieterverhalten ändern, günstigere Konditionen mit Dienstleistern aushandeln und technische Lösungen verbessern. In den letzten Jahren haben viele Unternehmen in technische Innovationen investiert. Daher rückt das Mieterverhalten jetzt in den Fokus. Jörg Sobeck, Teamleiter Betriebskostenabrechnung der GEWOBA Potsdam mbH, wird erläutern, wie die integrierte Abrechnung aus einer Hand (IBEKO) ein eigenes Benchmarking ermöglicht und sich auf das Mieterverhalten auswirkt. René Schweyen, Geschäftsführer für Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover mbH, zeigt anhand eines Beispiels aus der Praxis, inwiefern sich das Verbraucherverhalten durch Smart Metering verändern lässt.Weitere Schwerpunkte der BBA-Betriebskostenkonferenz sind die Abfallentsorgung und Fernwärme. Die Teilnehmer erfahren, wie sich Kostensenkungspotenziale heben lassen und welche Erfahrungen Wohnungsunternehmen mit verbrauchsabhängiger Müllentsorgung gemacht haben. Ein weiterer Vortrag zeigt auf, wo Stellschrauben in Verträgen mit Fernwärmeunternehmen liegen.Die Betriebskostenkonferenz findet am 15. Juni von 9 bis 17 Uhr in Berlin statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 504 Euro bzw. 420 Euro für BBA-Mitglieder. Weitere Informationen bei Ulf Baier, Telefon: 030-230855-22, E-Mail: ulf.baier@bba-campus.de.
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