BETEILIGUNGSBERICHT 2006: KONSOLIDIERUNGSERFOLGE BEI DEN BERLINER WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFTEN

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Am 21. November hat der Senat von Berlin den von Finanzsenator Thilo Sarrazin vorgelegten Beteiligungsbericht 2006 beschlossen. Er gibt Auskunft über die Entwicklung der Beteiligungen des Landes an Unternehmen des privaten Rechts und an bedeutenden Anstalten des öffentlichen Rechts für das Geschäftsjahr 2005. Nach dem Bericht ist Berlin in der vergangenen Legislaturperiode mit der Konsolidierung seiner Beteiligungsunternehmen deutlich vorangekommen: Der Saldo aus Gewinnen und Verlusten konnte mit + 721 Mio. Euro erstmals seit 1998 wieder positiv ausgewiesen werden. Gegenüber 2004 hat sich diese Kennziffer damit um fast eine Dreiviertelmilliarde verbessert. Von den 61 im Beteiligungsbericht erfassten Unternehmen haben 33 Landesbeteiligungen mit positiven Jahresergebnissen von zusammen + 758 Mio. Euro zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen. Elf Beteiligungen wiesen 2005 ein negatives Ergebnis von in der Summe - 38 Mio. Euro aus. Ebenfalls positiv hat sich die Summe der Eigenkapitalanteile Berlins mit rund 10,3 Mrd. Euro gegenüber 9,7 Mrd. Euro im Vorjahr entwickelt. Das Beteiligungsvermögen Berlins ist um 627 Mio. Euro werthaltiger geworden. Wie Finanzsenator Sarrazin in einer Pressemitteilung erläuterte, haben zu dieser positiven Entwicklung wesentlich die Sanierungserfolge bei den großen Landesbeteiligungen wie der Bankgesellschaft, den Berliner Verkehrsbetrieben, den Berliner Wasserbetrieben und den Berliner Stadtreinigungsbetrieben sowie den Wohnungsbaugesellschaften beigetragen.Die Presse-Erklärung der Senatsverwaltung für Finanzen, die ausgewählte Daten des Beteiligungsberichtes in Grafiken und Tabellen wiedergibt, steht im Online-Angebot des BBU zum Download zur Verfügung. PM zum Beteiligungsbericht 2006

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