In drei Bauabschnitten entstehen statt der ehemals 420 Wohnungen nun 208 Mehrgenerationswohnungen, teilweise in Stadt- und in Reihenhäusern. Mit dem Angebot für Familien und Senioren werden kleinteilige Strukturen mit hoher Aufenthalts- und Wohnqualität geschaffen und dabei rund 30 Millionen Euro investiert. Die Regenbogensiedlung grenzt an der südwestlichen Achse an ein gewachsenes Wohngebiet, dem Marchlewskiviertel und bildet den architektonischen Auftakt in das historische Stadtzentrum von Schwedt. Namensgeber der Siedlung ist die benachbarte Integrations-Kindertagesstätte „Regenbogen“. Die offizielle Grundsteinlegung erfolgte am 7. Mai 2015, am 15. September 2015 wurde Richtefest gefeiert.
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