BERLINOVO SENKT BETRIEBSKOSTEN

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Im Ergebnis einer bundesweiten Ausschreibung des Einkaufsvolumens für Gas in ihrem gesamten Immobilienportfolio sowie für Strom im Gesamtportfolio außerhalb Berlins hat die Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH einen Vertrag mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG über den Bezug von 52,2 Gigawattstunden (GWh) Gas pro Jahr und 4,8 GWh Strom pro Jahr für die Lieferjahre 2013 und 2014 geschlossen. Damit können für den vereinbarten Lieferzeitraum die Betriebskosten in den belieferten Objekten um insgesamt über eine Million Euro bzw. in 2013 um neun Prozent und in 2014 um 18,6 Prozent gegenüber den hochgerechneten Jahreskosten für 2012 gesenkt werden. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand durch vereinfachte Rechnungslegung, durch eine verminderte Anzahl der Abschlagszahlungen und die Harmonisierung der Abrechnungszeiträume drastisch gegenüber dem gegenwärtigen Zustand mit derzeit insgesamt 552 Strom- und 185 Gaslieferverträgen reduziert. Außerdem erhält berlinovo mit dieser Vereinbarung künftig Online-Zugriff auf Stamm- und Verbrauchsdaten der einzelnen Mieteinheiten und kann vor allem ihren Gewerbemietern damit zusätzliche Angebote zur Betriebskostenoptimierung machen. Diese Verringerung des Verwaltungsaufwands wird durch die spezialisierten Full-Service-Lösungen von MVV Energie möglich. Dazu zählen auch ein eigens entwickelter Prozess zur Reduzierung des Abwicklungsaufwandes bei Mieterwechsel und Leerstand, automatisierte Buchungsabläufe sowie maßgeschneiderte Abrechnungslösungen.Wechsel zu ÖkostromNachdem bereits Anfang 2012 für die Berliner Bestände von berlinovo der Bezug von Grünstrom vereinbart wurde, wird nunmehr durch die Vereinbarung mit der MVV Energie auch für alle anderen Objekte in Deutschland zertifizierter Ökostrom gemäß OK-Power-Label eingekauft. Dieser Wechsel auf Ökostrom spart zusätzlich pro Jahr rund 2.700 Tonnen CO2-Emissionen ein. berlinovo leistet damit bewusst einen Beitrag zu den Klimaschutzzielen des Senats von Berlin, denen es sich als landeseigenes Unternehmen verpflichtet fühlt.Der BBU hat bereits seit mehr als zehn Jahren Rahmenvereinbarungen und Energieverträge mit den Mitgliedsunternehmen zur Senkung der Energiekosten verhandelt, zuletzt im Juli 2012 für Berliner Wohnungsgenossenschaften mit einem Gesamtumfang von 143,5 GWh für den Zeitraum vom 1. Juli 2013 bis 31. Dezember 2015. Die erzielten Preise liegen unter den noch im Juni 2011 ausgehandelten Preisen für eine Lieferung bis zum 30. Juni 2013. Die Versorger WEMAG Schwerin (Zum größeren Anteil)  und GASAG Berlin (zum kleineren Anteil) sind aus der beschränkten bundesweiten Ausschreibung als günstigste Anbieter hervorgegangen.

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
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