Berliner Zeitung und Berliner Morgenpost berichten über BBU-Zahlen zum Wohnungsleerstand in Berlin

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Der BBU hat am 13. Juni 2018 im Stadtentwicklungsausschuss aktuelle Zahlen zum Wohnungsleerstand in Berlin vorgetragen. Wie der Tagesspiegel und Berliner Morgenpost berichteten, trug Mario Hilgenfeld (BBU-Bereichsleiter für Wohnungswirtschaft/-Politik) vor, dass nur 1,7 Prozent der Wohnungen von BBU-Mitgliedsunternehmen in Berlin leerstünden.  Dass so viele Wohnungen sanierungsbedingt leerstehen, zeige, dass die Vermieter viel investierten, sagte Hilgenfeld. Dieser Leerstand hätten nichts mit Spekulation zu tun, sagte er. 

41 Prozent der Wohnungen stünden wegen Modernisierungsmaßnahmen leer, weitere 31 Prozent aufgrund eines Mieterwechsels. „Unbewohnbarkeit wegen baulicher Schäden“, etwa durch Schwammbefall oder Brandschäden, sei für zwölf Prozent der Leerstände verantwortlich, so Hilgenfeld. Bei den sechs städtischen Wohnungsunternehmen stünden aktuell 5337 Wohneinheiten leer.

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