Berliner Zeitung Immobilienspezial: BBU-Vorstand Maren Kern fordert Masterplan Wachstum für Berlin

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Beim Runden Tisch Immobilienwirtschaft der Berliner Zeitung auf Einladung des Berliner Verlages stand u.a. das Thema Flächennutzung im Fokus. BBU-Vorstand Maren Kern betonte, dass Berlin bebaubare Flächen brachliegen lassen. Der Umgang mit Grundstücken wie dem Rand des Tempelhofer Feldes, der Elisabeth-Aue in Pankow und dem Flughafengelände Tegel müsste wieder überdacht werden. "Das sind alles Riesenflächen, die aus diversen Gründen nicht angefasst werden, über deren Nutzung wir aber längst reden müssten, " sagte Kern. Auch eine Verdichtung der Stadt gehöre dazu, was Berlin jetzt brauche, sei ein Masterplan Wachstum. 

Wie die Berliner Zeitung am 5. Dezember 2017 in ihrer Sonderbeilage "Wirtschaft Berlin Spezial - Immobilien und Wohnungswirtschaft" berichtet, diskutierten ein Jahr nach Bildung der neuen rot-rot-grünen Koalition Sebastian Scheel (Bausstaatssekretär), Helmut Kunze (Bonava Deutschland), Christina Geib (WBM-Geschäftsführerin), Claus-Dieter Schmidt (CDS Wohnbau Gruppe), Ute Schäfer (BSR-Prokuristin), Matthias Trunk (GASAG), Gunther Hastrich (Archigon Projektentwicklung), Nikolaus Ziegert (Ziegert Immobilienconsulting), Alexander Happ (BUWOG Bauträger), Ingo Malter (STADT UND LAND-Geschäftsführer), Jan Kretzschmar (KW-Development), Maren Kern (BBU-Vorstand) und Marcus Becker (Kondor-Wessels-Geschäftsführer).

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