BERLINER ZEITUNG: DURCH ALTANSCHLUSSBEITRÄGE KÖNNTEN BIS ZU 1.500 ARBEITSPLÄTZE GEFÄHRDET WERDEN, SO DER BBU

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Würden Altanschlussbeiträge nachträglich erhoben werden, würde das die brandenburgischen Wohnungsunternehmen mindestens 129 Millionen Euro kosten. "Dieses Geld stünde dann nicht mehr für Investitionen zur Verfügung", so BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt. Dann wären 1.500 Arbeitsplätze im brandenburgischen Bauhauptgewerbe in Gefahr. Veröffentlichung in der Berliner Zeitung vom 23.04.2008

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