Für die Beantwortung einer Kleinen Anfrage der Abgeordneten Katrin Lompscher (DIE LINKE) zum Thema "Wohnungsbaugenossenschaften - Partner für bezahlbares Wohnen in Berlin" stützt sich der Senat von Berlin in seiner Antwort auch auf BBU-Zahlen. Die klare Botschaft des Senats: Wohnungsgenossenschaften sind für die Wohnraumversorgung in Berlin unverzichtbar.
In der Kleinen Anfrage (Drucksache 17/10321) bittet Lompscher, vormals Umweltsenatorin und heute wohnungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, u.a. um Auskunft über Anzahl und Bestandsentwicklung von Genossenschaften in Berlin seit 1990. Bei der Beantwortung verwendet der Senat von Berlin Zahlen aus der BBU-Statistik. Auch für die Beantwortung um die Höhe der Nettokaltmieten werden Zahlen des BBU zitiert.In einem weiteren Punkt erklärt der Senat, dass der Liegenschaftsfond seit 2001 insgesamt 55 Grundstücke an Genossenschaften veräußert hätte. Im Internationalen Jahr der Genossenschaften sollen zudem Neugründungen mit einem Pilotprojekt unterstützt werden: Auf Grundlage von Gesprächen mit dem BBU solle Mitte des Jahres 2012 ein Genossenschaftswettbewerb ausgelobt werden. Für Herbst sei die Juryentscheidung geplant. Kleine Anfrage zum Download
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18EFC1E_GenossWoWi_1710321_Wohnungsbau%20Genossenschaften_Linke
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