Ein zusätzliches Fördermodul „Gebäudeindividueller Sanierungsfahrplan“ bezuschusst die Beratung zu Sanierungsmaßnahmen der Gebäudehülle und der Anlagentechnik für Heizung, Kühlung und Trinkwassererwärmung sowie zu Möglichkeiten zum Einsatz erneuerbarer Energien mit bis zu 750 Euro.
„Die Umrüstung auf effiziente Heizungsanlagen ist ein zentraler Baustein im Klimaschutz”, erklärt Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. „Dieses Potenzial wollen wir erschließen – indem wir sowohl die Beratung zu energieeffizienten Sanierungsmaßnahmen als auch die Anschaffung neuer umweltschonender Heizungsanlagen finanziell unterstützen.“
Andreas Bißendorf ist Geschäftsführer der programmumsetzenden IBB Business Team GmbH und sieht vor allem für die Berlinerinnen und Berliner einen großen Nutzen in der neuen Fördermaßnahme: „Mit HeiztauschPLUS gehen wir den eingeschlagenen Weg in Richtung CO2-neutrale Stadt einen großen Schritt weiter. Wir freuen uns, den Berlinern mit dieser Förderung die Sanierungsberatung als auch die Sanierung kostenintensiver Heizanlagen zu erleichtern und mehr Energieeffizienz zu erreichen.“
Die IBB Business Team GmbH hat das Förderprogramm HeiztauschPLUS in eine neue Sparte ihres Portfolios eingegliedert: Die Fördergruppe „PLUS“. Insgesamt werden drei neue Förderprogramme für den Klimaschutz im Land Berlin diesen Namenszusatz erhalten. Diese richten sich an Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer und unterstützen mit Kostenzuschüssen die Umsetzung von nachhaltigen Maßnahmen an Berliner Immobilien.
nformationen zur HeiztauschPLUS-Förderung: www.heiztauschplus.de.
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