"BEIM STADTUMBAU HABEN WIR ALLES RICHTIG GEMACHT"

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Mit diesen Worte zitierte die Märkische Allgemeine Zeitung kürzlich den Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge, Torsten Diehn. Von den 2.400 Wohnungen, die bis 2015 in der Stadt verschwunden sein sollen, gehören 1.098 Wohnungen allein zu seinem Unternehmen. Damit sei das Soll fast erfüllt. Durch seine Teilnahme am Stadtumbau Ost-Programm bekäme sein Unternehmen vier Mio. Euro Altschulden restlos gestrichen, so Diehn. Das sei sehr wichtig, weil es das Unternehmen in die Lage versetze, eine gesunde Eigenkapitalquote von rund 45 Prozent zu halten und weiterhin Geld in die Sanierung von Altbauten der Innenstand zu stecken. So sehr den meisten Wittenbergern der permanente Abriss von großen Teilen ihrer Stadt missfiele, so wenig gäbe es dazu eine Alternative. Die Bevölkerung schrumpfe weiter, so der Geschäftsführer. Wann eine Stabilisierung einsetzen wirdd, vermag Niemand zu sagen. Die Stadtentwicklung werde daher nach seiner festen Überzeugung auch noch in den nächsten 20 – 30 Jahren von einer Schrumpfung begleitet sein. Somit sei die Frage nicht, ob die Stadt schrumpfe oder in welchem Tempo, sondern wie geordnet der Prozess gestaltet werden könne.Sein Unternehmen habe entsprechende Instrumente entwickelt. Zu diesen zähle das Paket "Willkommen in Wittenberge" ebenso wie Umzugshilfen oder das günstige Fernseh-, Internet- und Telefonangebot im Kabelnetz dazu.Weitere Informationen über das Unternehmen erhalten Sie unter www.wg-wittenberge.de