Vorstandsmitglied Carsten-Michael Röding sagte: „Bauen macht keinen Spaß mehr ... da es die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zurzeit so sind wie sie sind. Durch Lieferengpässe, Fachkräftemangel und die Kostenexplosion bzw. die Kostenunsicherheit ist das Bauen derzeit nicht vergnügungssteuerpflichtig. Aber Berlin braucht dringend neue Wohnungen und daher stellen wir uns als Genossenschaft der gesellschaftlichen Verantwortung und bauen trotzdem – noch!“
Im neuen Dachgeschloss entstehen auf einer Gesamtwohnfläche von 9000 Quadratmetern insgesamt 110 Wohnungen mit 2 bis 7 Zimmern.Die Mietpreise werden bei 11,50 €/m² nettokalt liegen. Die Dachgeschossaufbauten werden mit neuen Aufzügen und barrierearmen Zugängen versehen, zudem entsteht eine neues verschließbares Fahrradhaus im Innenhof, ein neuer Spielplatz und ein gemeinschaftlicher Abstellraum für Kinderwagen und Rollatoren auf der ersten DG-Ebene. Die Gesamtkosten betragen 65 Millionen Euro, von denen 20 Millionen Euro für die Ertüchtigung des darunterliegenden Bestandes verwendet wurden. Modernisierungsumlagen für Bestandswohnungen, auch für die neuen Aufzüge, sind dabei nicht geplant.
Gruppenfoto: Senator Andreas Geisel, Dirk Enzesberger (Charlottenburger Baugenossenschaft), BBU-Vorständin Maren Kern und Carsten-Michael Röding (Charlottenburger Baugenossenschaft), Copyright: Charlottenburger Baugenossenschaft / Michael Krebs
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