Die Veröffentlichung der ersten Ergebnisse der BBU-Preisdatenbank hat regional und deutschlandweit ein großes Medienecho hervor gerufen. "Das zeigt, wie wichtig das Thema Versorgerpreise für die Menschen ist", so BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt. Und unterstrich: "Wir werden dranbleiben und im Sinne unserer Mieter weiterhin Fragen stellen."
Die Auswertung der Preise für Wasser, Fernwärme und Gas sowie der Grundsteuerhebesätze in Berlin sowie den kreisfreien und Kreisstädten im Land Brandenburg hat bei einzelnen Kostenposten Unterschiede von bis zu 100 Prozent ergeben. So kostet der Kubikmeter Wasser in Oranienburg doppelt so viel wie in Lübbenau, während Verbraucher in Hennigsdorf für die Megawattstunde Fernwärme 75 Prozent mehr bezahlen müssen als in Eisenhüttenstadt. Ein Berliner Haushalt muss im Jahr 200 Euro mehr aufwenden als sein Pendant in Köln oder München. Erstellt wurde die BBU-Preisdatenbank auf Grundlage von Angaben der Mitgliedsunternehmen und der veröffentlichten Versorgertarife. Bis Mitte des Jahres soll sie um weitere Gemeinden im Land Brandenburg sowie Angaben zu Tarifen für Müllentsorgung, Strom und Straßenreinigung erweitert werden. Medienecho
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