BBU-MARKTMONITOR 2011 VERÖFFENTLICHT

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Am 6. Dezember 2011 wurde der neue Marktbericht des BBU Vertretern von Presse und Medien vorgestellt. Am gleichen Tag wurde auch die alljährliche Verbandskonferenz zur Information der Mitgliedsunternehmen abgehalten und der Bericht allen Mitgliedsunternehmen des BBU zugesandt. Die für den diesjährigen Marktmonitor vom Berliner Forschungsinstitut RegioKontext erstellte Stadtentwicklungsanalyse zeigt, dass in Berlin und Brandenburg viel in Bewegung geraten ist. Für die RegioKontext-Analyse wurden für die Jahre 2006 bis 2010 auf Ebene der Bezirke, oft sogar auch noch kleinteiliger, Daten zu Wanderungsbewegungen, Arbeitslosigkeit, Einkommen, Altersstruktur, Haushaltsentwicklungen und Einwohnerzahlen ausgewertet. Die Analyse von Sozialindikatoren zeigt für Berlin eine positive Entwicklung. Die Einkommen stiegen um 6,8 Prozent, während die Zahl der Bedarfsgemeinschaften um 0,8 Prozentpunkte sank. Besonders positiv verlief die Entwicklung innerhalb des S-Bahnrings in Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Prenzlauer Berg, nördlichem Neukölln, westlichem Lichtenberg und östlichem Charlottenburg-Wilmersdorf. Drei Faktoren fallen hier besonders auf: Der starke Zuzug von Neuberlinern, der überdurchschnittliche Rückgang der Zahl von ALG-II-Haushalten sowie die teilweise sehr deutliche Aufwärtsentwicklung der Haushaltseinkommen.Mit einem Plus von 2,3 Prozent sind die Bestandsmieten bei den BBU-Mitgliedsunternehmen in Berlin 2010 wieder etwas stärker gestiegen als 2009 (+1,9). Im Durchschnitt liegen die Nettokaltmiete bei ihnen jetzt bei 4,92 Euro pro Monat und Quadratmeter, und damit mit 0,29 Euro unterhalb des Durchschnittswertes des Mietspiegels 2011 (5,21 € / Monat / Quadratmeter). Mit ihren Neuvertragsmieten liegen die Berliner BBU-Mitgliedsunternehmen im Durchschnitt um gut fünf Prozent über dem Mietspiegeldurchschnitt von 2011.Mit nur 1,4 Prozent Steigerung im Vergleich zu 2009 blieben die Mieten bei den BBU-Mitgliedsunternehmen im Land Brandenburg 2010 stabil. Sie liegen durchschnittlich bei 4,41 Euro nettokalt pro Monat und Quadratmeter. Die Mietendifferenz zwischen Berliner Umland und dem weiteren Metropolenraum lag bei 0,63 Euro bzw. 15 Prozent pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat.Für den Marktmonitor 2011 hat der BBU Daten von rund 900.000 Bestands- und Neuverträgen für die gut 1,1 Millionen Mietwohnungen seiner Mitgliedsunternehmen ausgewertet. Weitere Exemplare des über 180 Seiten umfassenden Berichts sowie der dem Bericht beiliegenden CD mit 130 Seiten detaillierten Statistiken zu den Berliner Bezirken und den Kommunen Brandenburgs können Mitgliedsunternehmen des BBU für 30 Euro bestellen. Externe Interessen zahlen 180 Euro. Bestellformular

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