Vor allem in der Wohnungsbau- sowie der Stadtumbau-Förderung müsse "Maßanzug statt Stangenware" gelten. Zudem, so Kern, müsse das attraktive Wohnpotential besser vermarketet und die Infrastruktur in der wachsenden Metropolregion verstärkt werden.
In den Brandenburger Hauptnachrichten von rbb Brandenburg Aktuell machte Maren Kern im Interview deutlich, dass in vielen Städten ein gleichzeitiger Neubau und weiterer Abriss erforderlich seien, um die Lebens- und Wohnqualität vor Ort zu steigern. Am Abend sprach sich BBU-Pressesprecher Dr. David Eberhart beim Live-Interview im Studio von rbb Aktuell dafür aus, die Wohnpotentiale Brandenburgs in der Wachstumsregion noch stärker zu nutzen. Derzeit profitiere die Mark vor allem vom Zuzug durch Geflüchtete und Familien. Um das Wachstum noch besser zu verteilen, müssten die Brandenburger Städte von Berlin aus in einer Zugstunde erreichbar sein.
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