BBU-Jahrespressekonferenz Berlin erzeugt breite Medien-Berichterstattung in Berlin und Brandenburg

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Über die BBU-Jahrespressekonferenz Berlin, bei der BBU-Vorstand Maren Kern am 12. Juli 2018 aktuelle Einschätzungen, Zahlen und Umfrageergebnisse präsentierte, berichteten zahlreiche Fernseh-, Radio-, Online- und Printmedien in Berlin und Brandenburg. "Wohnungsverband beklagt schlechtes Wachstumsklima", "Zu wenig Neubauten in Berlin", "Die wachstumsunfreundliche Hauptstadt" und "BBU fordert neubaufreundliches Klima in Berlin": so lauteten die Medientitel vom 13. Juli 2018. 

Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen die geringen Fertigstellungszahlen sowie die aktuelle BBU-Umfrage, die ein mangelndes Wachstumsklima in der Hauptstadt belegt. Laut BBU müsse der „Teufelskreise der Wachstumsskepsis“ durchbrochen werden, vor allem mehr Verwaltungseffizienz in Senat und Bezirken sowie Beschleunigungsprämien in den Bezirksämtern könnten die Bauzahlen wieder erhöhen.

Im Live-Interview in den rbb-Hauptnachrichten am 12. Juli betonte BBU-Vorstand Maren Kern die mangelnde Wachstumsfreundlichkeit in der Stadt, 800 Wohnungen pro Jahr könnten von den Wohnungsunternehmen nicht gebaut werden, obwohl die Investitionen vorgesehen waren. Vor allem die ineffiziente Verwaltung und fehlende Zielzahlen für Senat und Bezirke, langwierige Genehmigungs- und Partizipationsprozesse sowie fehlende Bauflächen sowie steigende Baukosten seien für den stagnierenden Wohnungsbau verantwortlich, so Kern. Eine Kampagne "Für mehr Berlin" könne zeigen, dass die Stadt funktioniert und dass alle Bürgerinnen und Bürger davon profitieren können.

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Dr. David Eberhart
Dr.
David
Eberhart

Besonderer Vertreter, Bereichsleiter und Pressesprecher

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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