BBU ist Partner beim Bündnis für bezahlbares Wohnen in Potsdam

PDF
Oberbürgermeister Jann Jakobs, die Fraktionsvorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung und Vertreterinnen und Vertreter der Wohnungswirtschaft – darunter der BBU - sowie zivilgesellschaftliche Akteure haben am 25. Mai 2016 im Rathaus ein Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen der Landeshauptstadt Potsdam unterzeichnet.

Darin werden Grundlagen und Ziele für bezahlbaren Wohnraum definiert. Darüber hinaus gibt es um einen organisatorischen Rahmen, in dem geregelt wird, wie die Bündnispartner an der Umsetzung der Maßnahmen und Instrumente mitwirken, über den Fortschritt der Umsetzung beraten und sich regelmäßig auf Schwerpunkte für die Umsetzung verständigen.

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, so viele unterschiedliche Akteure für ein solches Bündnis zusammenzubringen“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs. „Das zeigt, dass es ein enorme Interesse gibt, das Thema bezahlbares Wohnen und Bauen mit Leben zu füllen. Potsdam ist eine Stadt, die über erhebliches Neubaupotenzial verfügt. Das ist ein Glücksfall im Vergleich zu vielen anderen Städten, die über eine ähnliche Wohnungsknappheit wie hier verfügt. Dieses Neubaupotenzial muss aber auch dazu beitragen können, dass bezahlbarer Wohnraum neuentsteht oder durch Fluktuation frei wird.“

Bündnispartner sind zivilgesellschaftliche Akteure wie das autonome Frauenzentrum, Mietvereine, Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, der AK Stadtspuren, Haus und Grund, sowie der BBU mit seinen beiden Potsdamer Mitgliedsunternehmen ProPotsdam und Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam. Es wird eine Geschäftsstelle eingerichtet, die im Bereich Wohnen verankert ist und die Arbeit sowie die Vermittlung der Ergebnisse in die Stadtverwaltung hinein sowie in die Öffentlichkeit koordinieren soll.

Ansprechpersonen

 Mieke Goldhahn
Mieke
Goldhahn
Referentin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T +49 (30) 89781 - 127