BBU im rbb inforadio-Interview: "Wir brauchen ein investitionsfreundliches Wohnungsbauklima in der Stadt"

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In einem Interview mit dem rbb inforadio am 11. Juli 2018 machte BBU-Vorstand Maren Kern deutlich, dass die BBU-Wohnungsunternehmen in Berlin weniger bauen, als sie wollen. Rund 800 Wohnungen weniger seien im Jahr gebaut als geplant worden. Zu oft stünden bei Politik, Verwaltung und Bevölkerung die Bauhemmnisse im Fokus, statt lösungsorientiert für ein investitionsfreundliches Wohnungsbauklima in der Stadt zu sorgen.

Zu oft werde über das "Ob", nicht über das "Wie" diskutiert. Dabei lasse sich die Bilanz der vom BBU vertreteten Wohnungsunternehmen insgesamt sehen: Rund 4.000 Wohnungen seien im Jahr 2017 in Berlin neu gebaut worden, für weiter 6.500 Wohnungen wurden die Grundsteine gelegt, insgesamt hätten die Wohnungsunternehmen über 2 Milliarden Euro investiert, während die Durchschnittsmiete bei knapp unter 6,00 Euro kalt pro Quadratmeter liege.

 

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