Über eine Mieterinitiative mit dem Namen "Deutsche Wohnen enteignen" , berichtet die Berliner Zeitung am 27. April 2018. Dazu nahm der BBU in der Berichterstattung Stellung. „Es gibt 1,6 Millionen Mietwohnungen in Berlin“, sagte BBU-Sprecher David Eberhart. Deshalb sei es völlig absurd, selbst großen Wohnungsunternehmen eine auch nur ansatzweise marktbeherrschende Stellung zu unterstellen. Darüber hinaus sei eine solche Initiative auch ein gefährlicher Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung und aus verfassungsrechtlicher Perspektive höchst bedenklich. Eberhart: „Wir sehen mit Sorge, wie solche Initiativen zum Aufheizen des gesellschaftlichen Klimas und zur politischen Polarisierung beitragen.“
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