Über die Sanierungskosten und die Umlagen auf die Mieter berichteten die Berliner Zeitungen am 9. August 2017. Im Tagesspiegel und der Berliner Zeitung sagte BBU-Sprecher Dr. David Eberhart, dass die Genossenschaften die zulässige Umlage von elf Prozent in der Regel nicht voll ausschöpften. Zudem forderte er, dass die Diskussion über die Sinnhaftigkeit von Modernisierungen auf einer sachlicheren Basis geführt werde müsse.
Die zitierte Studie weise zu geringe Fallzahlen auf und bilde überproportional Spezial- und Sonderfälle ab.
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