AUCH IN SACHSEN WERDEN IMMER WENIGER WOHNUNGEN GEBAUT

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2.105 Bauanträgen genehmigten die sächsischen Bauaufsichtsbehörden im vierten Quartal 2008. Durch die geplanten Bauvorhaben sollen 1.355 Wohnungen entstehen – das sind fast 20 Prozent weniger, als im Vorjahresquartal. Die Zahl der Baugenehmigungen ging um 5,3 Prozent zurück. Von den 1.355 geplanten Wohnungen in neuen und bereits bestehenden Gebäuden werden 635 in neuen Ein- und Zweifamilienhäusern entstehen,  240 Wohnungen werden in neuen Gebäuden mit drei und mehr Wohnungen und  neun Wohnungen in neuen Nichtwohngebäuden gebaut. Insgesamt sollen 385 neue Nichtwohngebäude (Gebäude, deren Nutzfläche zu weniger als der Hälfte zu Wohnzwecken dient) errichtet und an 316 vorhandenen Nichtwohngebäuden Baumaßnahmen durchgeführt werden. Bei den Bauherren im Wohnungsbau dominieren nach wie vor die privaten Haushalte mit 77 Prozent, gefolgt von Wohnungsunternehmen mit 21 Prozent.