In ihren Online-Ausgaben vom 31. August 2017 berichten architekturblatt und haufe über den im Bundesvergleich hohen Anteil von genossenschaftlichen Wohnungen in Berlin. Der BBU hatte dazu Zahlen präsentiert, wonach Berlin die "Genossenschaftshochburg" in Deutschland sei. Das gilt nicht nur für den Anteil an Wohnungen, sondern auch für die Neubauinvestitionen.
Der BBU berichtete in einer Pressemitteilung über die Rekordzahlen. BBU-Vorstand Maren Kern nutzte die Veröffentlichung der Zahlen, um deutlich zu machen, dass die Berliner Genossenschaften noch viel mehr bauen würden, wenn sie denn könnten. Denn nach wie vor fehle es an Bauland, so Kern weiter. Denn: Mehr genossenschaftlicher Neubau sei im Sinne einer sozialen Stadtentwicklung.
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