Aktuelle forsa-Umfrage: Genossenschaftliches Wohnen ist konstant bekannt

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Die Wohnungsbaugenossenschaften Berlin sind in diesem Jahr zum siebten Mal konstant bekannt: Vier von fünf Berlinern kennen die Möglichkeit des genossenschaftlichen Wohnens – 84 Prozent im Ostteil der Stadt, 74 Prozent im Westteil. Zu Beginn der Umfragen im Jahr 2001 waren es erst 61 Prozent. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage.

59 Prozent sehen in der genossenschaftlichen Wohnform eine „echte Alternative“ zu Eigentum und Miete. Fast ebenso viele (58 Prozent) sind der Ansicht, dass hier das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und man vor Vermieterwillkür geschützt ist. Dass sich die Wohnungsbaugenossenschaften auch vielfältig im sozialen Bereich für ihre Mitglieder einsetzen, wissen 55 Prozent.

Eine gute Informationsquelle über Genossenschaften sind Freunde und Verwandte mit 16 Prozent. Über Zeitungen erhielten 47 Prozent Informationen und auf Straßen- und Kiezfesten 13 Prozent.

Bei den Menschen mittleren Alters (30-59 Jahre) sind die Wohnungsbaugenossenschaften am bekanntesten, mit über 85 Prozent, bei den Jüngeren (18-29 Jahre) etwas weniger – 63 Prozent. Dafür nehmen die Jüngeren Werbung häufiger wahr als die Älteren. „Auch in diesem Jahr bestätigen die Zahlen den Erfolg unseres gemeinsamen Auftritts in den letzten 14 Jahren“, erklärt Frank Schrecker, Sprecher der Wohnungsbaugenossenschaften Berlin, ein Zusammenschluss von 22 Unternehmen mit über 85.000 Wohnungen und rund 120.000 Mitgliedern.

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 Mieke Goldhahn
Mieke
Goldhahn
Referentin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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