Margit Piatyszek-Lössl, kaufmännischer Vorstand der Märkischen Scholle, kommentierte das Jubiläum des „Scholle-Blättchens“: „Aus einem sechsseitigen Faltblatt, das erstmals im Frühjahr 2010 erschien, ist ein richtiges Magazin geworden. Es freut uns ungemein, immer wieder auf Mitglieder zu treffen, die uns berichten, alle Scholle-Blättchen gesammelt, quasi archiviert zu haben.“ Neben Informationen aus dem genossenschaftlichen Leben der Märkischen Scholle stehen Tipps und Hinweise rund ums Wohnen, Mitglieder und ihre Hobbys sowie Veranstaltungshinweise im Mittelpunkt des quartalsweise erscheinenden Mitgliedermagazins. Das „Sahnehäubchen“ sind Ausflugstipps und Interviews mit spannenden Gesprächspartnern, die gern zum „Gasometergespräch“ auf den denkmalgeschützten ehemaligen Gasspeicher in Schöneberg geladen werden – wie beispielsweise Berlins Landesarchäologe Matthias Wemhoff und der „Berlinologe“ Michael Bienert („Kästners Berlin“). Besonders beliebt ist die Glosse „Mein lieber Scholli“, in der Rudi Schalk Genossenschaftliches und Nachbarschaftliches satirisch aufs Korn nimmt.
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