Seit nunmehr 20 Jahren ist "Wohnen in Berlin/Brandenburg", die große Mieterzeitung, erfolgreich auf dem Markt vertreten. Sowohl die städtischen und den privaten Wohnungsbaugesellschaften, als auch zahlreiche Wohnungsbaugenossenschaften stellen sie ihren Mietern zur Verfügung. Mit einer Auflage von 240.000 Exemplaren und hochgerechnet rund 700.000 Lesern ist die Zeitung damit eine der großen Mieterzeitungen in Deutschland. Für einen Preis von 45 Cent erscheint sie sechs Mal jährlich.
Bewusst haben sich Redaktion und Wohnungsunternehmen entschieden, "Wohnen in Berlin/Brandenburg" von der ersten Ausgabe im Jahr 1986 an als Zeitung, und nicht als Hochglanzbroschüre mit Hofberichten über die einzelnen Wohnungsunternehmen zu gestalten. Der Grund: Berichte auf Hochglanzpapier erinnern den Leser zu leicht an Lobesworte über den eigenen Vermieter. Eine Zeitung hingegen vermittelt den Eindruck der Nachrichtenweitergabe und der sachlichen Informationen.Das Erfolgsrezept der Mieterzeitung ist ganz einfach: Aktuelle und wichtige Themen werden aufgegriffen und journalistisch so präsentiert, dass sie auch gelesen werden. Es handelt sich dabei um Berichte, die sowohl die Wohnungsunternehmen als auch die Mieterschaft interessieren, zum Beispiel Wohnungsmarkt, Förderpolitik, Mietspiegel, Entwicklung der Betriebskosten, Bau- und Sanierungstätigkeit und und und. Umfragen haben ergeben, dass die Zeitung wie ein Magazin gelesen wird und nicht gleich in den Papierkorb wandert.Das Wichtigste bei der Auswahl der Themen ist aber der Mix: Es wird über wichtige Ereignisse aus den Unternehmen, wie zum Beispiel besondere Formen der Mieterbetreuung, berichtet und besondere Zielgruppen gezielt angesprochen. So finden sich Berichte über ältere Menschen, Gewerbetreibende in den Siedlungen, über Jugendliche und Angebote im Kiez, über Migranten und die manchmal schwierigen Lösungen beim Zusammenleben untereinander. Nüchternen Nachrichten werden gemischt mit Themen aus den Bereichen Recht und Sicherheit, Ratgeber, Gesundheit und Umwelt, Leserbriefe, Reise, Freizeit und Kultur. "Kochrezepte oder Autotipps, Horoskope oder Rätsel, bei denen die Lösungen schon im Text vorgegeben sind, werden Sie bei uns nicht finden", erläutert Chefredakteur Thomas Mac Pfeifer. "Diese Angebote überlassen wir gern den Medien, deren überwiegender Teil aus Anzeigen besteht. Unsere Leser sind über 20 Jahre hinweg nicht nur in der Berichterstattung, sondern auch bei den unterhaltsamen Themen ein gewisses Niveau gewöhnt."Ein Beispiel dafür ist das beliebte Bautenrätsel. Hier müssen fünf Motive aus Berlin und der Umgebung Brandenburgs erraten oder erkannt werden. Dem Gewinner winkt ein Bausparvertrag über 10.000 Euro, ein Renovierungsscheck für die Wohnung, ein mietfrei Jahres, eine neue Wohnung oder die Bezahlung der jährlichen Heizkosten. Von den Lesern ausdrücklich gewünscht: Das Bautenrätsel muss eine schwer zu knackende Nuss sein.Dem Bedürfnis einiger Wohnungsunternehmen nach ganz speziellen Nachrichten nur für ihre Mieter im Kiez trägt Wohnen in Berlin/Brandenburg Rechnung, in dem sie eine vierseitige Beilage im Zeitungsformat anbietet. Diese sieht aus wie ein Teil der Zeitung und kostet nur fünf Cent pro Ausgabe mehr. So bekommen die Mieter mit der Zeitung zu den aktuellen Infos und Angeboten ganz spezielle Nachrichten ihres Vermieters hinzu. Manch ein Wohnungsunternehmen hat für diesen Service sogar die eigene Mieterzeitung eingestellt und sie als Beilage in Wohnen in Berlin/Brandenburg beigelegt.Eine große Umfrage unter den Lesern von Wohnen in Berlin/Brandenburg brachte vor einiger Zeit erstaunliche Ergebnisse: Wenn die Zeitung im Briefkasten ist, liest jeder Dritte das Blatt von A bis Z, also von der ersten bis zur letzten Seite, durch. Genauso viele Leser (31 Prozent) lassen sich mehrere Tage Zeit für die Lektüre. Und nahezu jeder vierte Berliner und Brandenburger Leser nimmt sich sofort beim Erscheinen mindestens eine Stunde Zeit, um die Mieterzeitung zu studieren.Zum Schluss noch ein Wort zum Leserkreis dieser Mieterzeitung: Nicht nur die Mieter großer Wohnungsbaugesellschaften und –genossenschaften bekommen sechsmal pro Jahr die Zeitung von ihrem Vermieter frei Haus. Zu den Lesern von Wohnen in Berlin/Brandenburg gehören u.a. die Berliner Abgeordneten im Deutschen Bundestag, alle Politiker im Abgeordnetenhaus von Berlin, der Senat von Berlin und seine Verwaltungen, die Bezirksämter, die Bundesministerien und ihre Pressestellen, das Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, die Brandenburger Landesregierung, die Berliner Medien, Wirtschaftsunternehmen wie die IHK, die Berlin Tourismus Marketing GmbH, die Handwerkskammer Berlin, die GASAG, Vattenfall, die Fachgemeinschaft Bau, die Partner für Berlin – Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing GmbH, RKS – Tele Columbus Berlin-Brandenburg ... Außerdem: Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen (Museen, Theater, Bibliotheken, Stiftung Preußischer Kulturbesitz), Presseorganisationen sowie städtische und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland.