20 JAHRE WIS: DIE NEUSTADT IN EINEM ANDEREM LICHT

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Anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums lud die WIS Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald mbH am 22. Oktober zu einem ganz besonderen Event ein: Beim "Lübbenauer Leuchten" wurden in den Abendstunden Gebäude und neu geschaffene Parks durch Licht- oder auch Soundinstallationen außergewöhnlich in Szene gesetzt. Die Besucher konnten sich auf einen Rundgang mit insgesamt 7 Stationen begeben und dabei die Neustadt neu entdecken. So machte der Rote Platz seinem Namen alle Ehre und wurde am Wis á Vis in Rotes Licht getaucht. Blickfang in den Läden war eine Fotoausstellung, die das 20jährige Wirken der WIS illustrierte. Der liebevoll gestaltete Ententeich in der Straße der Einheit wurde zum Märchenteich, während die Besucher im Stadtpark die "Leuchtenden Gärten" erwarteten.Das Zentrum der Veranstaltung war das Spreewaldhaus, das als weit leuchtender Blickfang gestaltet worden war. Hier in der Straße der Jugend konnte zwischendurch eine Pause eingelegt werden: Zu Speisen und Getränken lieferte die Christoph Meister Band mit einer attraktiven Mischung aus Pop, Jazz und Tanzmusik den passenden Hörgenuss. Zu sehen gab es auch Videoschnipsel aus 20 Jahren WIS. Kinder konnten die Stationen mit Knicklichtern entdecken, die es am WIS-Stand gab. Von zu Hause brachten sie Lampions mit, die den Streifzug durch die Viertel stimmungsvoll begleiteten.Mit ihrer Gründung am 1. Juli 1991 startete die WIS in eine Zeit voller Umbrüche, neuer Herausforderungen und komplexen Wandels. Heute, 20 Jahre später, erleben Bewohner und Besucher die Lübbenauer Neustadt als einen grünen, modernen und mit Ideen und Innovationen gespickten Stadtteil. Sei es das Servicewohnen im Spreewaldhaus, der "Park der 4 Jahreszeiten", die innovativ sanierten Häuser im Rosenviertel oder die vielen anderen Projekte, die sich als Puzzleteile zu einem großen Ganzen, einem geglückten Stadtumbau fügen. In den vergangenen 20 Jahren hat sich so das Gesicht der Lübbenauer Neustadt behutsam und dennoch deutlich verändert, fast so, als wäre ein ganzer Stadtteil in den Jungbrunnen gefallen. Und doch: Das Außergewöhnliche ist mit der Zeit zum Alltag geworden.

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 Kerstin Braun
Kerstin
Braun
Mitarbeiterin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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