1893-Vorstandsmitglied Volker Klich sagte: „Wir wollten keine Bilder zeigen, sondern unsere Kooperationspartner die Themenvielfalt in BRAND.VIER erleben lassen. Deshalb sind wir durch’s Viertel gelaufen und haben uns unterhalten. Uns war wichtig, dass dem Wandel im Viertel ein Wandel unserer eigenen Unternehmenskultur vorangegangen ist. Nur, weil wir so arbeiten, bauen und planen, wie wir es tun, können wir die vielen Herausforderungen nach vorn auflösen. Wir haben unsere Prozesse optimiert und digitalisiert und kommunizieren intern wie extern sehr offen. Wir sehen uns auf Augenhöhe mit den Handwerksfirmen und arbeiten mit ihnen zusammen. Mich hat besonders gefreut, dass auch während des Walk & Talks deutlich wurde, wie gut wir mit der Stadtverwaltung zusammenarbeiten.“
An sechs thematischen Stationen zeigten 1893, Stadtverwaltung und Akteurinnen aus dem Viertel, wie sie die Herausforderungen angeht. Die Dialogbox an der sanierten Frankfurter Allee bildete den Auftakt. Weitere Stationen waren der Aktionsraum Cottbus mit Kunst am Bau, das Heidewald-Center, der Potsdamer Platz, der Hortneubau K17 und der Aktionsraum Oderbruch. Hier saniert die 1893 ab September und zeigte schon mal, wie sie die Sanierung der fünf Häuser in einem Jahr bewältigen und vor allem die Kosten in Schach halten möchte.
Die sechs thematischen Stationen, die die 1893 gemeinsam mit der Stadtverwaltung und Akteurinnen aus dem Viertel vorbereitet hatte, sorgten für Spaß und bleibende Erinnerungen bei Infrastrukturminister Guido Beermann, ILB-Vorstand Christian Kistner und Eberswalde Baudezernentin Anne Fellner (v.l.)
Foto: die 1893
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