120 BEWERBUNGEN UM DEN INNOVATIONSPREIS BERLIN-BRANDENBURG 2007

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An der Ausschreibung zum Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2007 haben sich 120 Unternehmen, Forschungsgruppen und Einzelpersonen beteiligt. Spitzenreiter sind in diesem Jahr medizintechnische Einreichungen, gefolgt von Software und Produktentwicklungen. Des Weiteren haben sich besonders viele Unternehmen aus dem Bereich der Kommunikationstechnologie beworben. Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns und Wirtschaftssenator Harald Wolf bekräftigten gemeinsam, dass Medizin- und Kommunikationstechnologie zu den innovativen Clustern gehörten, die in Berlin und Brandenburg besonders gefördert würden. Die hohen Einreichungszahlen in diesen Bereichen zeigten, dass die wirtschaftspolitische Strategie Früchte trage und immer mehr Forschungsgruppen den Sprung in die Wirtschaft wagten. Mit dem Innovationspreis wolle man diese Unternehmen stärken und bei der Vermarktung ihrer Produkte unterstützen.Über die Qualität der Bewerbungen entscheidet nun eine 16-köpfige Expertenjury, die in diesem Jahr neu berufen wurde. Sie setzt sich aus Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung zusammen. Bewertet wird nicht nur der Innovationsgrad, sondern auch die Aussicht auf Markterfolg der eingereichten Produkte, Technologien und Dienstleistungen.Die Bekanntgabe der Nominierten erfolgt auf einer Pressekonferenz am 2. November. Die Gewinner werden im Rahmen einer festlichen Preisverleihung ausgezeichnet.