So erblickten am Stand der Kleintierzüchter „Festivalhühner“ das Licht der Welt. Ein Segelflugzeug landete sicherheitshalber per Fahrzeug auf dem Marktplatz. In Schusterjungenkluft ließen sich viele Calauer fotografieren. Am Stand der Kleingartensparte gab es leckere Marmelade zu kosten, der Holunderschnaps musste wegen reger Nachfrage nachmittags nachgeordert werden. Die Künstlerin Kirstin Freitag präsentierte nicht nur ihre Bilder, sie nutzte die Zeit um mit Meißel und Säge ihre Bildhauerqualitäten zu zeigen. Die internationale Plinswerkstatt bot den Calauern die Qual der Wahl zwischen vier internationalen Plinsen, 180 Calauer probierten und bewerteten. Der Calauer Eierplins belegte den letzten Platz, der afghanische Plins mit deutlichem Abstand Platz 1.Das große Calauer Holzriesenrad, eine 25 Meter lange Kegelbahn, einen Kickertisch und ein Bagger luden zum Ausprobieren ein. Umrahmt wurde das Fest von einem bunten Bühnenprogramm von und für Calauer mit den Calauer Fanfaren, dem Amateurtheater „Die Calauer“, dem Werchower Männerchor, dem Saxophon-Quartett „Blattwerk“ und vielen Kindern.
Für Abkühlung sorgte die Calauer Feuerwehr mittels Wasserwerfer auf dem Marktplatz.
Die WBC Loftwohnung, extra zum Jubiläum gemeinsam mit dem Kunstmaler Henry Krzysch entworfen, hatte am frühen Nachmittag ein junges Calauer Pärchen als erste gemeinsame Wohnung überzeugt und wurde vermietet.
Die IG „In Calau clever kaufen“ veranstaltete in der Festwoche eine Tombola mit fast 100 Preisen und dem Hauptgewinn, einen Flug über die Calauer Schweiz.
Und wer noch Wünsche offen hatte, konnte diese ins Calauer Wunschbuch schreiben oder malen. Das Wunschbuch und ein großer Luftballon-Wunschstrauß wurden dem Bürgermeister zum Abschluss übergeben. Mit einem Klezmerkonzert mit der „Ginzburg Dynastie“ endete das 1. Calauer Festival und begeisterte 200 Zuschauer. Es wurde durch die Jüdische Gemeinde Königs Wusterhausen e.V. unterstützt, dem neusten Netzwerkpartner der WBC.
Ansprechpersonen